Poehm

Neu: Hilfe gegen Mobbing
in der Schule

    Wehr dich endlich! Anschauen

Wählen Sie mich nur, wenn Sie sich selbst ändern wollen


Matthias Pöhm ein charismatischen Redner mit spirituellem Blickwinkel


Mein Credo in einem Satz: Alle Gesetze, Regelungen und äusseren Massnahmen werden solange nichts Grundsätzliches verändern, solange wir unser Denken in uns selber nicht ändern.


Das Leben wird von etwas getragen, das viel tiefer geht als Politik und Wirtschaft. Das Prinzip hinter allem, was uns Menschen ausmacht, wird permanent ignoriert. Deshalb verbessert sich auf der Welt grundlegend nichts.

Ich will Ihnen eine Betrachtung zum Leben geben, ausgehend von der PowerPoint-Problematik.

Die APPP will etwas deutlich machen: Die Menschen halten an einen Glaubenssatz fest, der überall wiederholt und nicht in Frage gestellt wird. Der Glaubenssatz lautet: "PowerPoint ist OK, es muss nur richtig angewendet werden. Es gibt nichts Besseres."

Ich habe eine Erfahrung gemacht: Der Glaubenssatz stimmt nicht, wenn man es ausprobiert und die Ergebnisse anschaut. Es gibt eine Methode, die wesentlich bessere Ergebnisse bringt: Der Flipchart. Ich will PowerPoint nicht verbieten, ich will nur, dass die Menschen diese alternative Methode kennen und danach selbst entscheiden können, welche Sie anwenden wollen.

 

Wir verleugnen unsere Erfahrung und verteidigen die Glaubenssätze

 

Wir trauen unseren Erfahrungen nicht, wir glauben lieber den von allen wiederholten Theorien aus tiefer Angst, das Vertraute zu verlassen und etwas Unbekanntes ausprobieren zu müssen. Wir beobachten auf irgendeiner unterbewussten Ebene, dass die Ergebnisse unserer Glaubenssätze gar nicht wie versprochen sind, doch wir verleugnen es und geben eine gutklingende Erklärung, damit alles wieder in unser Glaubensgebäude passt. Das klingt dann in etwa so: "PowerPoint ist deswegen gut, weil ein zusätzlicher Sinneskanal angesprochen wird". Wir vertrauen nicht unserem Bauchgefühl sondern lieber der gutklingenden Theorie.  Die Theorie muss stimmen, und nicht das vom Bauch empfundene Ergebnis. Und so ist es mit vielem im Leben wie auch in der Politik.

Man kann etwas Erstaunliches feststellen: Vor 30 Jahren hatten wir in Europa und Amerika ein schwach ausgeprägtes Umweltbewusstsein. Die Grünen, die aus der Anti-Atomkraft-Bewegung hervorgingen, haben die Umweltproblematik immer wieder ins Bewusstsein gehoben. Das neue Wissen, von dem man plötzlich überall hörte, drang langsam in das breite Bewusstsein der Bevölkerung ein, Stück für Stück änderte sich der Glaubenssatz, dass wir für die Umweltveränderungen nicht selbst verantwortlich sind und heute haben wir in der Masse ein neues Umweltbewusstsein. Das ist beobachtbar. Und so kann es mit allem gehen, wenn wir es nur oft genug hören.

 

PowerPoint ist nur eine Metapher


PowerPoint ist nur eine Metapher für all die Glaubensätze, die verhindern, dass die Menschheit sich bewegt. Bessere Präsentationen werden die Menschen im Grunde nicht glücklich machen, das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Aber mehr Arbeitsplätze auch nicht, weniger Bürokratie auch nicht, eine andere Einwanderungspolitik auch nicht, die Veränderung des Bankgeheimnisses auch nicht, Steuererleichterungen für die Wirtschaft auch nicht....

Das ganze System Politik, wie es jetzt betrieben wird, geht am Ziel vorbei... Weil das Ziel gar nicht definiert ist. Wir fragen uns höchst selten: WARUM wollen wir etwas ändern an Bürokratie, Einwanderungspolitik, Bankgeheimnis, Steuererleichterung... was ist das erhoffte Ziel? Auf diese Warum-Frage kommt dann eine Antwort, die ungefähr so klingt: "...mehr Zeit, mehr Komfort, mehr Geld für jeden Schweizer Bürger..." Und jetzt stelle ich eine Frage, die so nicht mehr weiter gestellt wird: WARUM wollen wir mehr Zeit, mehr Komfort, mehr Geld? und egal, was auf diese Frage an wenigen Antworten noch kommt, ich frage weiter: Warum wollen wir das? Was ist das Ziel hinter diesem Ziel, was ist das Ziel hinter allen Zielen? Warum machen wir eigentlich das Ganze? Was wollen wir mit all dem erreichen? Wohin soll das Schiff steuern? Wohin wollen wir?

Wenn man lange genug nachfragt, kommen Sie auf diese Antwort: Am Ende wollen wir glücklich werden.

Und jetzt beobachte ich schlicht: Keine der politischen Massnahmen hatte "Erfolg". Das System funktioniert nicht.

 

In einer Minute - dann ist die Briefwahl erledigt. Die einfachste Wahl-Erklärung der Schweiz

 

Ich werde Fragen stellen und Beobachtungen liefern

 

Wir halten an gutklingenden Theorien/Glaubenssätzen fest, die überall wiederholt und nicht in Frage gestellt werden. Diese Glaubenssätze durchziehen Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und bringen aber nicht die Ergebnisse, wenn wir denn mal das Ziel hinter dem Ziel definiert hätten. Wenn ich im Nationalrat bin, werde ich die Fragen stellen, die Beobachtungen liefern, die immer wieder das Ziel hinter dem Ziel ins Bewusstsein bringen.

Niemand spricht darüber, aber unser Bauchgefühl weiss es längst: Mit neuen Gesetzen ändern wir nichts an unserem Ziel hinter dem Ziel - Unser Glück! Unser Glück ist von alledem nicht beeinflusst.

 

Hier einige Fragen, die ich stellen werde und mit Beobachtungen verknüpfe

 

Bringt das, was wir unseren Kindern in der Schule beibringen uns wirklich zu dem, was uns glücklich macht?

Bringt der Glaube, dass Gottes Wort in einem heiligen Buch geschrieben steht, und dass es dafür eine richtige Interpretation gibt, mehr oder weniger Frieden?

Sind unsere realen Familien wirklich das nachahmenswerte Modell für Harmonie, Gemeinschaft und die Zelle für unseren Staat?

Haben wir bessere Ergebnisse, gemäss unserem Ziel des tiefen Glücks, wenn wir davon ausgehen, dass wir getrennt sind und deshalb zuerst immer für uns sorgen müssen, oder aber wenn wir davon ausgehen, dass wir alle Eins sind?

Hat es jemals irgendetwas Äusseres, ein Objekt, ein Ereignis, einen Umstand gegeben, der die betroffenen Menschen dauerhaft glücklich gemacht hat?

 

Wir klammern uns viel zu oft an Utopien, von denen wir uns nicht trauen das beobachtbare Ergebnis verurteilungsfrei anzusprechen. Mein Prinzip, das hinter all meiner politischen Arbeit steht ist das:

Wir können weder uns noch die Welt verändern, wenn wir uns darüber anlügen "was ist."

 

Ich werde nicht mehr über PowerPoint reden

 

Ich werde ich nicht mehr über PowerPoint reden, sondern über die Prinzipien, die sich durch unser aller Leben ziehen. Aber hier ist die Analogie zu PowerPoint: Ich will nichts verbieten, keine neuen Gesetze einführen, ich will nur, dass die Menschen neue Methoden KENNEN und danach selbst entscheiden können. Aber dazu müssen wir anfangen, ohne Verurteilung, uns die Wahrheit über uns selbst zu erzählen. Auch wenn die Wahrheit nicht den bisherigen Glaubenssätzen/Theorien entspricht, auch wenn die Wahrheit weh tut.

Äussere Massnahmen (Gesetze, Baumassnahmen, Gewalt, Belohnung und Strafe) ändern nichts Grundlegendes, sie ändern nichts am Ziel hinter dem Ziel. Das ist beobachtbar.
 Wenn wir aber unser Denken/unsere Glaubenssätze verändern, dann verändern sich auch die äusseren Umstände - und nicht umgekehrt. Sie können ein Problem wie die Ausländerquote nicht mit einem Einwanderungsgesetz zum Verschwinden bringen, wenn Sie den dahinterstehenden Glaubenssatz, Z.B. dass alles Fremdländische uns in unserer Existenz bedroht, unangetastet lassen.  Wenn Sie jedoch den Glaubenssatz ändern, dann ändert sich als Folge davon alles sehr schnell. Dauerhafte Lösungen sind im Denken zu finden, nicht in den materiellen Änderungen. Die Politik heute kümmert sich ausschliesslich um materielle Änderungen.

Wenn ich im Nationalrat bin, werde ich oft reden. Ich werde der erste Parlamentarier sein, der die "Sachfragen" mit einem spirituellen Blickwinkel anschaut. Über meine Reden wird im Durchschnitt mehr berichtet, als über die anderen Parlamentarier - nicht nur in der Schweiz - auf der ganzen Welt. Es wird sein, wie bei der Einstellung zum Umweltschutz: wenn überall und dauerhaft darüber geredet wird, ändert sich das Bewusstsein.

 

 

Wählen Sie mich nur, wenn Sie sich selbst ändern wollen!

 

Wir müssen bei uns selber anfangen - sonst ändert sich nichts!

Wenn Sie mich in den Nationalrat wählen, dann soll das für Sie heissen: ja ICH will mein Denken ändern - nicht: Die anderen sollen es tunlichst ändern. Wir alle sind noch nicht dort, wo wir sein wollen. Darüber ehrlich zu sein, ist der erste Schritt.

Niemand kann die Welt dauerhaft im Aussen verändern, wenn Sie selber nicht im Innen etwas ändern wollen. Ich werde die Dinge benennen, die uns hindern, als Gesellschaft, wie als Individuum, der zu sein, der wir eigentlich sind. Wir sind auf dieser Welt, um das grundlose Glück zu finden, das ist unser Geburtsrecht, aber es ist im Innen zu finden, nicht im Aussen. Mit den Methoden, die wir in Politik, Wirtschaft, Schule anwenden verschütten wir es, anstatt es zu entdecken.

Unsere Politik, Gesellschaft, Moral ist überschwemmt mit diesen Theorien/Glaubenssätzen. Aber um irgendetwas dauerhaft zu ändern, müssen wir uns das erst eingestehen, ohne uns dabei zu verurteilen. Sie müssen bei sich selbst anfangen. Mich zu wählen, ändert nichts.

Wählen Sie mich nur, wenn Sie sich selber ändern wollen. Dann ändert sich alles.

Wenn Sie meine Gedanken zum Leben kennen lernen wollen, die auch die Grundlage für mein politisches Wirken sein werden, lesen Sie mein Buch "Sie wollen keinen Erfolg - Sie wollen glücklich sein. Der Weg zum Glücksdurchbruch". Hier anschauen.

 

Jetzt haben Sie bis hierher gelesen, Sie können handeln. Schicken Sie den Link auf diese Seite an möglichst viele ihrer Bekannten im Adressbuch. Eines kann ich: Reden! So reden, dass man Lust hat zuzuhören. Die Politik ist grau genug,  machen Sie sie bunter. Wählen Sie mich nur, wenn Sie sich selber ändern wollen, und dann werfen Sie den Wahlzettel der Anti-PowerPoint Partei in die Urne.

 

Hier Befürworter werden
Lesen Sie Artikel meines spirituellen Blog 's "Spiritueller Blog von M. Pöhm"
Sprüche zum Nachdenken, anders als die üblichen Kalendersprüche. Schöne Sprüche zum Nachdenken

 

Danke, dass Sie für sich selber gestimmt haben.

Matthias Pöhm