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Schon als Kind fragte sich Bruno Erni, was man mit Gedankenkraft alles erreichen kann. Warum gibt es traurige, und warum gibt es glückliche Menschen?
Er wollte schon immer wissen, wie die Menschen im Denken funktionieren. Es ist stets sein Antrieb, die Menschen verstehen zu wollen!
Bereits jung begann er bei der Winterthur Versicherungen im Außendienst. Nach 8 sehr erfolgreichen Jahren übernahm Bruno Erni für 4 Jahre die Leitung einer Hauptagentur. Im Jahre 2000 offerierte ihm der Hauptsitz zwei weitere Job-Angebote. Ein Job mit langer Sicherheit: Personalchef. Ein Job mit Kick: Ein garantiert einmaliges Pilotprojekt. Oder soll er doch Agenturleiter bleiben? Geehrt sagte er dem Projekt zu.
Bruno Erni gestaltete für den neuen Verkaufskanal intern wie extern alles aktiv mit und baute innert Kürze von null an ein Vermittlernetz mit 50 Pilotpartnern auf. Er bildete die Schnittstelle zwischen Partner, Kunden und der Gesellschaft. Bruno Erni stand für den neuen Verkaufskanal ebenfalls als Persönlichkeits- und Kommunikations-Berater zur Verfügung. Nebenbei half er seinem Marktgebiet, Lehrlinge zu rekrutieren. Im März 2005 wurde das Pilotprojekt erfolgreich im Schweizermarkt eingeführt. Dazu reiste er quer durch die Schweiz und gab unzählige Präsentationen, Schulungen und Seminare.
Damit er mit 65 Jahren nicht etwas in seinem Leben verpasst hat, kündigte er im 2005 seinen Job und verwirklichte seinen Traum: Selbständiger Persönlichkeits- und Kommunikations-Trainer!
Er hat Ausbildungen wie "Train the Trainer" (Trainerausbildung) oder ist lizenzierter Trainer bei Matthias Pöhm ("bester Rhetoriktrainer im deutschsprachigen Raum", - Nordwest Zeitung) für die Themen "Schlagfertig & erfolgreicher" sowie "Präsentieren als Infotainment". Weiter machte er diverse Zusatzdiplome in Kommunikation, Rhetorik, Motivation oder Verkauf. Und dennoch empfindet er die 20 Jahre Kunden-Front-Erfahrungen sowie das Recherche- und Vorbereitungs-Jahr 2006 am wertvollsten.
Er ist überzeugt: "Sprechen ist ein Grundbedürfnis aller Menschen. Sprechen befreit die Seele. Wir lernen in der Schule Rechnen, Schreiben, Lesen, Geschichte, Fremdsprachen� doch wo lernen wir, wie man "richtig" denkt, hört oder spricht? Was nützt einem kranken Patienten im Spital das Fachwissen des topausgebildeten Arztes, wenn er nach der Untersuchung mehr unter einem Informations-Schock leidet, als an der Krankheit selbst. Es mangelt oft an Einfühlungsvermögen! Schon die alten Ägypter wussten:
"Es ist nicht wichtig was wir sagen, sondern wie wir etwas sagen!"
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