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Sieger schlagfertige Geschichte

 

Hier, die besten schlagfertigen Geschichten seit unseren letzten Pöhm-Letter.
 


Der Hauptpreis geht an: Susanne Reitmaier
Meine Mutter, meine Töchter, mein Mann und ich saßen zusammen am Küchentisch und tranken Kaffee. Meine Mutter fühlte sich wie so oft mal wieder zurückgesetzt und sagte: "Ich komme mir hier vor wie das fünfte Rad am Wagen!"  Darauf erwiderte mein Mann: "Da hast du aber noch Glück gehabt! ich bin nur das Reserverad!" 

 

 


Susanne Reitmaier erhält für ihre schlagfertige Geschichte den Hauptpreis.
Sie nimmt am Seminar "Schlagfertig & erfolgreicher" zu einem Wunschdatum
im Wert von 790 Euro teil.



2. Platz: Kerstin Wenzel:

Wir sind auf einer Eröffnungsfeier für einen neuen Laden. Alles Erwachsene mit Sektgläsern in der Hand und nur EIN (einsames)kleines  Kind inmitten dem Partylärm  ....Es sitzt zufrieden und mit den Beinen baumelnd auf einer Bank....und ich höre mit steigendem Interesse folgende Dialoge: 

1. Erwachsener: "Langweilst du dich?" 
Das Kind: "Nein"
1. Erwachsener: "Möchtest du was spielen?"
Das Kind: "Nein". 

Der Erwachsene geht. Nach ein paar Minuten nähert sich ein weiterer gutmeinender Mensch:
"Soll ich dir ein Bilderbuch bringen?" 
Das Kind schüttelt freundlich aber entschlossen den Kopf. Der Erwachsene geht. Nach ein Weile nähert sich ein dritter Erwachsene dem Kind: 
 
"Du, sollen wir ein Eis essen gehen? 
Das Kind schaut genervt bittend auf und sagt:
 "Ich möchte doch einfach nur so da sein ...."

 


Wollen Sie sich am nächsten Wettbewerb mit einer tollen Geschichte beteiligen, klicken Sie hier.
Zu gewinnen gibt's einen Seminargutschein für das Seminar „Schlagfertig und erfolgreicher“ im Wert von 790 Euro und ein Pöhm-Produkt Ihrer Wahl. (Wert maximal 33 Euro)

 

Die besten Siegergschichten der letzten fünf Jahre

Ich verlangte per Telefon an der Rezeption nach einem Nichtraucherzimmer. "Kein Problem, warten Sie ein paar Minuten, wir kümmern uns gleich darum", wurde mir gesagt.
Nach wenigen Sekunden schon klopft es an meiner Zimmertür. Eine englisch sprechende Etagengouvernante betritt das Zimmer, fragt nach, ob es stimmt, dass ich ein Nichtraucherzimmer wünsche. Nach meinem kurzen Kopfnicken ergreift sie den auf dem Tisch stehenden Aschenbecher und meint beim Rausgehen "Jetzt ist es ein Nichtraucherzimmer"